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Link: Deutsche Tagespost (DT): ganzer Artikel


Es gibt in den Parteispitzen der regierenden und oppositionellen Parteien in Deutschland niemanden, der eindeutig ein Plädoyer für eine Definition von Familie halten würde, das im jüdisch-christlichen Kulturkreis jahrhundertelang selbstverständlich war.

Es begänne mit diesen Worten: „Ein Mann und eine Frau, die miteinander verheiratet sind, bilden mit ihren Kindern eine Familie. Diese Gemeinschaft geht jeder Anerkennung durch die öffentliche Autorität voraus; sie ist ihr vorgegeben. Man muss sie als die normale Beziehungsgrundlage betrachten, von der aus die verschiedenen Verwandtschaftsformen zu würdigen sind. Indem Gott Mann und Frau erschuf, hat er die menschliche Familie gegründet und ihr die Grundverfassung gegeben. Ihre Glieder sind Personen gleicher Würde …” Diese Definition findet sich im Katechismus der Katholischen Kirche.

Im Wort „Beziehungsgrundlage“ klingt übrigens schon an, was der Soziologe Schelsky bereits vor Jahren den „Funktionsverlust der Familie“ nennt, weil die Familie sich heute nur noch auf die Funktionen der Zeugung des Nachwuchses, seiner Sozialisation und auf die Pflege der innerfamiliären Intim- und Gefühlsbeziehungen beschränke. Die anderen Funktionen (Altersvor- und Fürsorge, wirtschaftliche Erhaltung bei Arbeitslosigkeit oder Krankheit) habe sie im Lauf der vergangenen zweieinhalb Jahrhunderte bereits an den Staat abgegeben. Seine Beobachtung lohnt ein Weiterdenken.

Es geht heute in der Tat um die Hauptfunktion, die Pflege der Gefühlsbeziehungen, um die emotionale Stabilität. Und in dieser Funktion ist die Familie nicht zu ersetzen.

Aber gerade hier greift der Arm des Staates derzeit aus.
Man nennt das anders, freundlicher:
Frühwarnsystem, Ganztagskindergarten, Ganztagsbetreuung.

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Zur Kenntnisnahme. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …” (Anm. d. Red.)

swa

April, April

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Liest man in der Zeitung von der Einführung des Rechtsverkehrs in England oder sieht im Fernsehen eine Sendung über Nudeln auf Bäumen, kann man sich den Blick auf den Kalender sparen: es ist der 1. April.

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swa

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Bereits im fünften Jahr veranstaltet der Stadtteilarbeitskreis Diezenhalde ein Politcafé am Sonntag, 6. April, von 15 bis 17 Uhr im Café Emil, Stadtteilzentrum, Freiburger Allee 44. Eingeladen sind interessierte Bürger und Gemeinderäte. Beim Politcafé besteht die Gelegenheit, in persönlicher und gemütlicher Atmosphäre ungezwungen ins Gespräch zu kommen.

Das diesjährige Politcafé steht unter dem Schwerpunktthema: “Gute Aussichten!? Flugfeld, soziale Infrastruktur und Bürgerbeteiligung”. Der Arbeitskreis Diezenhalde hat hierzu einige konkrete Fragestellungen vorbereitet. Im Anschluss können auch aktuelle Themen und Anliegen Platz in der offenen Diskussion finden.

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swa

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asw

Link , beachten Sie dort auch die Leser-Kommentare dazu

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Wegen der Kostenexplosion wird der Münchner Transrapid nicht gebaut. In einer Krisensitzung in Berlin beschlossen Bundesregierung, bayerische Landesregierung und Industrie das endgültige Aus für das Prestigeprojekt der CSU.

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Wir meinen:
Dies wäre wieder einmal ein abschreckendes Beispiel deutscher Kleingeistigkeit, eine Katastrophe

****** Transrapid: Jetzt erst recht
- und zwar in der Mobilitäts-Region Stuttgart !!!!! ********

Umso mehr muss daher der schwäbische Transrapid “Siebenmühlentaler”:

Stuttgart-Flughafen - Flugfeld-Böblingen/Sindelfingen

in Deutschland (dem Ursprungsland seiner Entwicklung !!!!) als europäisches Pionierprojekt (wie Eurotunnel, Galilei, Airbus 380 etc.) gebaut werden.

Ein passendes Lied (analog zu “Auf d’r schwäb’sche Eisebahne’“) ist schon in Arbeit

swa

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wir zitieren aus dem im Link oben bezeichneten Flugblatt:

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Nachdem die EU-Verfassung im Jahre 2005 durch die Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden abgelehnt wurde, wird jetzt versucht, den zu 95% gleichen Vertrag von Lissabon ohne jede öffentliche Diskussion durchzupeitschen. Wir haben den EU-Vertrag/ die EU-Verfassung analysiert. Die Ergebnisse sind schockierend. Es ist undenkbar, daß dieser Vertrag durchkommen könnte, wenn die Bevölkerungen Europas umfassend informiert würden. Überall in Europa bilden sich Bewegungen, die Volksabstimmungen fordern und die Menschen vor den Konsequenzen dieses Vertrages warnen. Hier ein paar der wesentlichen Punkte:

• Unleserlicher Vertrag. Der Vertragstext besteht nur aus Änderungen und Kommentaren des Verfassungsvertrages von 2005. Kein Abgeordneter hat sich die
Mühe gegeben, diese in den eigentlichen Vertrag einzufügen und diesen zu lesen.
• EU-Präsident. Dieser soll in einem völlig undemokratischen Verfahren berufen werden und weitreichende Kompetenzen erhalten.
• EU-Recht bricht nationales Recht. Die nationalen Parlamente werden zu reinen Umsetzungsinstanzen von EU-Recht. Das deutsche Grundgesetz wird damit
außer Kraft gesetzt, und Deutschland verliert seine existentielle Staatlichkeit.
• Militarisierung Europas. Es soll eine gemeinsame Außen-, Sicherheits- u. Verteidigungspolitik geben; EU und NATO werden praktisch miteinander verschmolzen. Die EU kann eine eigene Armee aufbauen und Kriege erklären, an denen sich jedes EU-Mitglied beteiligen muß. Die Solidaritätsklausel verpflichtet zum gegenseitigen Beistand bei „terroristischen Aktivitäten“ oder „Frieden schaffenden
Maßnahmen“ unter Einsatz von Waffengewalt.
• Totaler Neoliberalismus. Die EU übernimmt neben der Währungspolitik die vollständige Hoheit über die Zoll- und Handelspolitik sowie die Wettbewerbsregeln
des Binnenmarktes (Artikel 3 AEUV). Unter Stichwörtern wie Kapital- und Warenverkehrsfreiheit und Herkunftslandprinzip wird Deutschland einem schonungslosen Lohndumping ausgesetzt.
• Ende der Demokratie durch vereinfachtes Änderungsverfahren.
Artikel 48 Abs. 6 EUV ermöglicht es fortan dem EU-Rat, „die Änderung aller oder eines Teiles des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union“ zu beschließen. Dabei müssen die nationalen Parlamente oder das Europäische Parlament nicht zustimmen. Die Gewaltenteilung ist aufgehoben und damit ein wesentliches Grundprinzip der Demokratie! Damit wäre jede Stimme, die deutsche Bürger bei Wahlen abgeben, völlig entwertet.
• Wiedereinführung der Todesstrafe. Im Falle von Aufständen, im Krieg oder bei Kriegsgefahr können persönliche Freiheitsrechte eingeschränkt und die Todesstrafe wieder eingeführt werden.

Zitate von Insidern und Experten:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg, möglicher erster EU-Präsident, Quelle: SPIEGEL 52/1999

„Die Öffentlichkeit wird dazu gebracht werden, Vorschlägen zuzustimmen, die sie überhaupt nicht kennt, und wir wagen es auch nicht, sie zu veröffentlichen… alle früheren Vorschläge sind im neuen Text enthalten, nur versteckt und verschleiert.“ Valery Giscard d’Estaing über den Vertrag von Lissabon (Vater der EU-Verfassung,
ehemaliger Präsident Frankreichs) Quelle: Le Monde

„Die Europäische Grundrechtecharta, die im Dezember 2000 in Nizza deklariert wurde und jetzt (mit geringen Änderungen) als Teil II im Verfassungsvertrag steht, ist der schäbigste Menschenrechtstext, der jemals in der freien Welt formuliert wurde.“
Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Argumente gegen die Zustimmung zum
Vertrag über eine Verfassung für Europa

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Zur Kenntnisnahme und intensivsten Prüfung. Wir können die Argumente selber nicht beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …” (Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift - wie immer - durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

swa

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Derzeit erfasst: 678 genussaffine & kulinarische Blogs, Foren und Newsletter, sortiert nach Kategorien und Stichworten.

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swa

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Das Desaster der Speiseölverteuerung wurde noch verschlimmert durch die Verlagerung zur Biodieselproduktion vor allem für den europäischen Markt. Dies wirkt sich verheerend auf die Landwirtschaft in Südostasien aus, vor allem im Palmölgeschäft. Die Armen leiden am meisten, insbesondere in Indien und anderswo in Asien, da dort Speiseöl nicht bloß ein Gebrauchsmittel zur Speisezubereitung ist, sondern eine Haupteiweissquelle in der Ernährung der Bevölkerung darstellt.

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swa

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Jetzt hat der New Yorker Bürgermeister und Milliardär Michael Bloomberg eine “Säuberungsaktion” gegen Obdachlose gestartet. Wenn die städtischen Behörden herausfinden, daß die Obdachsuchenden lebende Verwandte haben, ist es diesen laut einer neuen Anordnung nur noch gestattet, sich in einem “Notfall” eine Nacht im Obdachlosenheim aufzuhalten. Nach Bloombergs Logik können die Verwandten diese Menschen aufnehmen, und somit sind sie dann eben “nicht obdachlos”.

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swa

Link , Link: Stabilitätsgesetz von 1967

(StabG - Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft)

Link: Aufruf gegen Maastrich-Politik in Deutschland und Europa (Artikel)

Link: Aufruf gegen Maastrich-Politik in Deutschland und Europa, (pdf-Datei)

‘…- und am Mittwoch treffen sich die Kabinettsminister von Finanzen, Wirtschaft und Kanzleramt mit den Chefs der Koalitionsfraktionen sowie dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten, um über eine beschleunigte Verschärfung des Maastricht-Paktes zu beraten. Wie man erfahren konnte, wurde bei diesem Treffen beschlossen, die Verpflichtung auf die Maastrichter Haushaltszwangsjacke nun auch fest in das deutsche Grundgesetz hineinzuschreiben, so daß künftig für Bund, Länder und Gemeinden die “Schuldenbremse” Priorität bei allen Entscheidungen erhält. Jeder einzelne Euro in den entsprechenden Haushalten würde somit in Brüssel genehmigungspflichtig und selbst der letzte kleine Rest von haushaltspolitischer Entscheidungsfreiheit wäre der öffentlichen Hand in Deutschland genommen.

Als besonderes Ziel haben sich, wie man hört, die Autoren dieses neuen Angriffs auf die deutsche Souveränität eben jenen Grundgesetzartikel 115 als Zielscheibe genommen, der im Falle einer “Störung des wirtschaftlichen Gleichgewichts,” also bei einer schweren Krise wie der jetzigen, der Bundesregierung erlaubt, außerordentliche Kredite zur Wiederankurbelung der Konjunktur aufzunehmen. Das steht so im Stabilitätsgesetz von 1967, dessen Anwendung in der damaligen Rezession vor 40 Jahren sehr erfolgreich war, und das fordert auch die BüSo in der anfangs erwähnten Erklärung.

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swa

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